Projektbezogene Datengrundlage
Dokumente, Tabellen und Geodaten sollen in ihrem Projektzusammenhang gebündelt und gemeinsam nutzbar werden.
Wir entwickeln eine nachvollziehbare Lösung, die Projektunterlagen, Geodaten und QGIS-nahe Arbeitsabläufe verbindet. Sie soll Fachleute bei wiederkehrenden Auswertungen und bei Teilen der Gutachtenerstellung unterstützen – ohne die fachliche Prüfung oder Freigabe zu ersetzen.
Konzeptdarstellung der geplanten Lösung, keine Produktansicht.
In Umweltplanungen und Fachgutachten treffen Dokumente, Tabellen, Geodaten, Kartendarstellungen und fachliche Bewertungen aufeinander. Informationen werden zwischen Ordnern, QGIS-Projekten und Berichtsversionen übertragen.
Gerade wiederkehrende Schritte kosten Zeit. Gleichzeitig müssen Ergebnisse fachlich belastbar bleiben: Welche Quelle wurde verwendet? Welcher Datenstand galt? Wie entstand eine Berechnung und wo bestehen Unsicherheiten?
Das Ziel ist nicht eine weitere KI-Antwort, sondern ein prüfbarer Weg vom Projektmaterial zum fachlichen Ergebnis.
Gemeinsam mit Praxispartnern möchten wir eine Arbeitsumgebung entwickeln, die vorhandene Werkzeuge ergänzt und fachliche Verantwortung sichtbar lässt.
Dokumente, Tabellen und Geodaten sollen in ihrem Projektzusammenhang gebündelt und gemeinsam nutzbar werden.
Kartendaten und bestehende QGIS-Arbeitsweisen sollen eingebunden werden können, ohne bewährte Fachprozesse neu erfinden zu müssen.
Wiederkehrende Auswertungen und klar abgegrenzte Teile der Gutachtenerstellung sollen vorbereitet und unterstützt werden.
Die geplante Unterstützung soll nicht nur ein plausibles Ergebnis ausgeben. Sie soll Fachleuten ermöglichen, Grundlagen, Zwischenschritte und Grenzen einer Auswertung gezielt zu prüfen.
Welche Unterlagen und Datensätze liegen einem Ergebnis zugrunde?
Von wann stammen Dokumente, Tabellen und Geodaten?
Wie wurden Werte und Zwischenergebnisse hergeleitet?
Wo fehlen Daten, gibt es Annahmen oder bleibt eine Prüfung nötig?
Welche Schritte führten vom Eingangsmaterial zum Ergebnis?
Praxispartner können typische Arbeitsabläufe und Anforderungen beschreiben, an Fachgesprächen teilnehmen oder frühe Prototypen testen.